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Brodt HR et al. Diagnostik and Therapie, Steinhäuser, Wuppertal-Beyenburg Google Scholar. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internatio nale Gesundheit e. Einteilung der Fluorchinolone, aus ZC ; 27—28, zuletzt überarbeitet am Es wurden sechs Reihenverdünnungen von 1 : 3 und je zwei Parallelversuche pro Test durchgeführt Tab. Für die Versuchsreihe 4 ergab sich eine IC50 von 0,41 bzw.

Sie vermochten das Wachstum der Parasiten noch in der kleinsten Konzentration auf weniger als zehn Prozent des Kontrollansatzes zu reduzieren. Ein ICWert konnte deshalb für diese beiden Substanzen nicht ermittelt werden. AdOMec und Benznidazol wurden wie in Versuch 4 dosiert. Der Versuch ergab ICWerte von 0,45 bzw. Tabelle 3 Ergebnisse im T. Diese Derivate unterscheiden sich vom Antidesmon durch ihre sterischen Ansprüche. In beiden Versuchen konnten ICWerte festgestellt werden. Beide Derivate wirken schwächer als Antidesmon Abb. Tabelle 4 Ergebnisse im T. Es konnte daher kein ICWert ermittelt werden.

In dieser Gruppe ist ein deutlicher Wirkungsunterschied zwischen den beiden Substanzen zu erkennen. Tabelle 5 Ergebnisse im T. Als Endergebnis von Versuch 4 und 5 Tab. Tabelle 6 Ergebnisse im T. Mit derselben Methode wie die Antidesmon-Derivate wurden die beiden Strukturanaloga getestet. Melochinin ist ein als giftig bekannter Naturstoff, Deferiprone ein synthetischer Schwermetall-Chelatbildner.


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Damit ist Melochinin die am wenigsten wirksame aller untersuchten Substanzen. Tabelle 7 Ergebnisse im T. Diese Substanzen wurden in zwei weiteren Versuchsreihen untersucht Versuche 6 und 7. Durch gleiche Anfangskonzentration und gemeinsame Testung aller aktiven Substanzen wurde ein direkter Vergleich der Wirksamkeit ermöglicht. Es wurden sechs Reihenverdünnungen von 1 : 4 durchgeführt zuvor Verdünnungen von 1 : 3.

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Beide Versuche bestanden aus je zwei Parallelansätzen pro Substanz. Tabelle 8 Ergebnisse im T. Eine Wirkung auf das Trypanosomenwachstum könnte daher auch auf einer Schädigung der Wirtszellen beruhen. Um dies zu überprüfen, wurde die Toxizität der Substanzen auf die Wirtszellen untersucht.

Die toxische Wirkung der drei schwach aktiven sowie der inaktiven Substanzen Deferiprone, Melochinin und Deoxo-Ad wurde ebenfalls untersucht. Es wurde ein Versuch im Doppelansatz und je sechs Reihenverdünnungen von 1 : 2 durchgeführt. Diese Substanz hatte eine schwache Aktivität gegen T.

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Die ICWerte der gegen T. Um der Frage nachzugehen, inwieweit die Substanzen hemmend auf das Wachstum von Trypanosoma cruzi wirken, ohne die Wirtszellen zytotoxisch zu beeinflussen, wurde aus den ermittelten Werten der Selektivitätsindex berechnet Tab. Die Berechnung war nur für die Substanzen möglich, bei denen ein ICWert für die toxische Wirkung auf die Wirtszellen ermittelt werden konnte.

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Je höher der Selektivitätsindex, desto wahrscheinlicher eine hohe Wirksamkeit gegen die Trypanosomen bei geringer Zytotoxizität. In den vorangegangenen Versuchen wurde eine Aktivität von Antidesmon und einigen seiner Derivate gegen Trypanosoma cruzi ermittelt.

Es stellte sich nun die Frage, ob Antidesmon spezifisch auf T. Um dies zu prüfen, wurde die Wirkung von Antidesmon gegen T. Als Referenzsubstanz für die Versuche wurde Melarsoprol verwandt. Von dieser Substanz ist eine gute Aktivität in vitro und in vivo gegen die beiden Trypanosomenspezies bekannt. Die nach der in Tabelle 12 vorgenommenen Unterteilung bezieht sich im folgenden lediglich auf den speziellen getesteten Essay und ist nicht als allgemeine Beurteilung der jeweiligen Verbindung zu verstehen.

Tabelle 12 Bewertung der Testsubstanzen im T. Die Wirkung von Antidesmon gegen T. In Versuch 2 wurde das Trypanosomenwachstum auch bei der kleinsten Melarsoprol-Konzentration Werte auf 14,4 bzw.

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Der ICWert wurde daher näherungsweise durch lineare Regressionsanalyse ermittelt. Der Naturstoff ist nicht aktiv gegen T. Tabelle 13 Wirkung von Antidesmon auf T. Die Wirkung von Antidesmon und Melarsoprol auf T.

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Nach Tab. Tabelle 14 Wirkung von Antidesmon auf T. Zudem wirkte Antidesmon im T. Die Wirkung von Antidesmon, seinen Derivaten und Strukturanaloga auf Leishmania donovani wurde in zwei Versuchsreihen betrachtet. Als Referenzsubstanz diente das Chemotherapeutikum Natrium-Stibogluconat.


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  8. Bei der mikroskopischen Auswertung wurden auch toxische Effekte der Testsubstanz auf die Makrophagen beurteilt. Aus bereits durchgeführten Versuchen zur Erstellung des Referenzbereiches war bekannt, dass das Chemotherapeutikum in vitro erst in hohen Dosen wirkt. Hieraus erklärt sich der Konzentrationsunterschied zu den anderen Testsubstanzen. In zwei Versuchsreihen mit unterschiedlichen Konzentrationen Tab. Antidesmon wurde aufgrund des Resultats als schwach wirksam gegen L.

    Die mikroskopische Auswertung der Versuche ergab Hinweise auf eine geringe toxische Wirkung des Antidesmons auf die Wirtszellen. Die Zellschäden könnten mitverursachend für den geringen Anteil infizierter Zellen sein. Nahezu alle Makrophagen waren mit Leishmanien befallen. Beide Substanzen gelten damit als inaktiv. Die Substanz ist damit die wirksamste unter den bisher untersuchten. Merkmale einer toxischen Wirkung waren mikroskopisch nicht festzustellen.

    Diese Substanzen bewirkten lediglich eine sehr geringe Reduktion des Anteils an infizierten Zellen. ICWerte konnten daher nicht festgestellt werden. Die beiden Strukturanaloga bewirkten kaum eine Verringerung des Anteils an befallenen Zellen. ICWerte konnten aufgrund der mangelnden Wirkung nicht ermittelt werden.